Report Nr. 2011080701
Als Säugling bin ich bei meiner Geburt im Geburtskanal stecken geblieben so das ich für wenige Sekunden keine Luft bekommen habe, dadurch sind bei mir einige Gehirnzellen abgestorben. Bis zu meinem 15 Lebensjahr hatte ich keine Probleme bis meine Mutter an Krebs gestorben war. Kurz nach der Beerdigung bekam ich meinen ersten Krampfanfall, diese bekam ich dann 4x im Jahr. Ich wurde medikamentös unterschiedlich eingestellt aber frei von Anfällen wurde ich nie richtig. Es gab Zeiten da war ich 1 - 2 Jahre frei von Epilepsie doch dann bekam ich sie wieder auch wenn ich meine Tabletten immer nahm und mein Leben auf meine Krankheit eingestellt hatte. Als ich 40 Jahre alt war ging ich in eine Frei Kirche dort waren 2 Gastprediger die für mich gebetet hatten ich fiel um und lag auf dem Boden durch den heiligen Geist (KEINE EPILEPSIE. Kurze Zeit später musste ich zu meiner Neurologin wegen einer Kontrolluntersuchung bei der Untersuchung waren keine Anzeichen von Krampfaktivitäten zusehen auch bei den folge Untersuchungen nicht . Selbst bei Stress Situationen bei denen sonst bei mir Anfälle ausgelöst wurden, jetzt bin ich 5 Jahre anfallsfrei und ohne Anzeichen von Krampfaktivitäten. Ich bin ein überzeugter Christ und bin mir sicher der Gott mich von den Anfällen frei gemacht hat durch seinen heiligen Geist .
Report Nr. 2011090101
Mein Mann hat sich am [...] das Leben genommen und eine Woche vor seinem Tod hatte ich mehrere Erlebnisse ! Genau eine Woche vor seinem Tod war ich mit einer Freundin auf dem Fahrrad unterwegs und bin dabei schwer gestürzt ! Es fiel mir dann später auf ,dass ich gegenüber des Krematoriums gestürzt war ,was ich erstaunlich fand. Drei Tage zuvor stand ich auf meiner Terrasse und schaute in den Himmel und was ich sah ,war ein Mond mitten in einer wolkenlosen Zone ! Die Wolken wurden gestoppt ,wie durch eine Sperre kreisrund um den Mond ( es war sehr windig und normalerweise ziehen Wolken durch den Wind angetrieben ziemlich durcheinander ) ,aber es war als ob sie aufgehalten wurden und das rund um den Mond ! Als ob der Mond in einem Wolkenlosen Loch stand und genau über unserem Haus ! Dieser Zustand hielt eine ganze Weile ( 10minuten) an ,ich konnte es meinem Sohn ( [...]) zeigen und auch er war erstaunt ! Das dritte Erlebnis fand ich erst banal ,aber es passierte ca. zwei Tage vor dem Geschehen ! Ein Bild fiel von der Wand ohne Einfluss von Erschütterung oder sonstigem . Der Nagel war fest und es gab keinen Anlass ,warum es herunterfallen konnte ! Als ich meinen Mann kennenlernte vor ca. 30 Jahren hatte ich einen Traum,den ich bis heute nicht vergessen habe ! Ich ging mit ihm durch eine Drehtür ,ich kam durch,doch er lief in das Glas und sein Gesicht wurde zertrümmert und ich wusste er ist tod! Dieser Traum hat mich damals sehr aufgewühlt !
Report 2012020201
im februar 2008 träumte ich ... ich kam nach hause und meine mutter stand neben dem sofa und war so seltsam drauf. sie sagte auch irgendwas über meinen vater. sachlich nüchtern und ein wenig besorgt zugleich. wie es immer ihre art ist. dann blende. ich sehe einen grabstein mit zahlen. es ist ein datum. (die ersten beiden zahlen kann ich nicht sehen) 00.06.2009 ... ich wusste irgendwie, dass dies meinem vater galt. beim erwachen war ich total erschrocken und bekam angst. schon einige male hatte ich sogenannte wahrträume gehabt. definitiv keine deja vu. dies war jedoch das erste mal, dass ich von zahlen geträumt habe. ich erzählte meiner tochter und meiner schwester davon. sie machten sich natürlich lustig. die folgenden monate waren schlimm für mich. im nachhinein denke ich, dass ich depressiv war. zwei monate später bekam ich in dem chor, wo ich damals sang, ein neues solo. "i'll remember you" eine ballade von bob dylan. es geht um den verlust eines geliebten menschen. noch nie lernte ich ein lied so schnell auswendig, fühlte mich eins mit ihm. wenn ich sang, kamen nicht nur mir die tränen, sondern auch vielen anderen. im mai 2008 wurde dann mein vater sehr schwer krank und war für viele wochen im krankenhaus. ich hatte die befürchtung, dass mein traum wahr wird. nur eben ein jahr zu früh. im juni ging es ihm dann aber besser. als ich dann ein paar tage nach seiner entlassung aus dem krankenhaus meine eltern besuchte, sagte mir meine mutter, neben dem sofa stehend (und es war fast im traum), dass die ärzte nichts mehr machen können und es schnell gehen kann. mein vater starb. ich war so geschockt. im dezember 2008 musste mein vater dann wieder ins krankenhaus. es ging ihm immer schlechter. er baute immer mehr ab und wurde auch bald demenz. am [...].03.2009 starb er dann. ich konnte nur immer wieder denken ... um 3 monate habe ich mich im traum geirrt.
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